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Die Übersicht über die Verflechtungen der einzelnen Linx miteinander gibt den abstrakten Inhalt des Referats wieder, indem sie alle möglichen Themenkomplexe in der Art eines Gerüstes oder Skeletts darstellt. Interessierte können so im Voraus oder auch im Nachhinein sehen, was sie erwartet bzw. noch einmal auf anderer Ebene nachverfolgen, was sie an Information aufgenommen haben.
Für einen groben Überblick sind die einzelnen Linx unterschiedlich gekennzeichnet: diejenigen mit den meisten Verbindungen (Cyborg und Cyberspace) haben einen weißen Hintergrund, die mit vielen Verbindungen (Übermensch, Virtualität, Matrix, Cyberculture, Simulation und die Upgrade Version 1.1) haben eine farbige Umrandung und entsprechende Pfeile. Die Restlichen sind teilweise Themen, die nur am Rande wichtig sind.
Dennoch gibt die Anzahl der Verbindungen nicht unbedingt die Relevanz und Tragweite eines Linx wieder: die inhaltliche Gewichtung und Stärke der Verbindung zwischen den einzelnen Argumenten würde ein ganz anderes Schema ergeben. Vielmehr zeigt sich, wie schwer manche Begriffe zu erklären sind, ohne dabei auf andere zurückzugreifen, wie eben z. B. Cyberspace und Cyborg. Diese Phänomene können erst durch eine gewisse Entwicklung, also Vernetzung, von Ereignissen aus unterschiedlichen Bereichen (z. B. Kybernetik und Computertechnik) entstehen.
Das Thema des Referats war “Cyberspace und Virtualität“. Sicher ist dieses eng zusammengehörende Paar noch nicht erschöpfend dargestellt, genauso wie mit Sicherheit noch lange nicht alle Verknüpfungen mit anderen Bereichen ausgeschöpft sind. Spannend wäre eine solche Übersicht wie die Obige vom ganzen Seminar.